Was Sie sehen
| Baustein | Aussage |
|---|---|
| Branchen-Wolke | welche Branchen in dieser Liste über-repräsentiert sind, mit Faktor („×7 häufiger als im Gesamtbestand”) |
| Fokus-Signal | fokussiert · gemischt · breit gestreut, aus dem Anteil der Top-3-Branchen |
| Größenklassen | Verteilung über Kleinst, Klein, Mittel, Groß |
| Rechtsformen | GmbH, AG, KG, GmbH & Co. KG und so weiter |
| Gründungsjahre | Altersstruktur des Kundenstamms |
| Bundesländer | Balken, und darunter eine Punktdichtekarte Deutschlands |
Warum die Sortierung erklärt gehört
Nach Anzahl sortiert stünde bei fast jeder deutschen B2B-Liste eine große generische Branche oben — Unternehmensberatung, Grundstücks- und Wohnungswesen —, weil es davon überall am meisten gibt. Das wäre wahr und nutzlos.
Deshalb sortiert das Listenprofil nach Über-Repräsentanz: welche Branche kommt in Ihrer Liste auffällig häufiger vor als im deutschen Gesamtbestand. Was da oben steht, ist Ihr Zielkundenprofil. Das haben Sie nicht definiert, das haben Sie sich über Jahre erarbeitet — das Listenprofil liest es Ihnen nur vor.
Woran Sie erkennen, dass es geklappt hat
Mindestens eine Branche in der Wolke überrascht Sie, und die Karte bestätigt oder widerlegt Ihr Vertriebsgebiet. Wenn das Profil nur bestätigt, was ohnehin im Vertriebshandbuch steht, ist die Liste vermutlich zu klein oder zu homogen zusammengestellt.
Die ehrliche Grenze
Die Statistik rechnet über die ersten 1.000 Firmen einer Liste. Bei größeren Listen steht das als Hinweis über dem Profil. Alle Angaben beziehen sich außerdem auf die Zeilen, die beim Abgleich einer Firma zugeordnet werden konnten — nicht auf die Gesamtzahl der Zeilen Ihrer Datei.
Das Listenprofil selbst kostet in beiden Tarifen nichts. Nur die KI-Zusammenfassung darunter kostet 3 Implicents, und auch die läuft im kostenlosen Tarif.