Was Sie sehen
Die Karte Konzernstruktur steht im Firmenprofil direkt unter dem Handelsregister:
| Zeile | Inhalt |
|---|---|
| Oberste Muttergesellschaft | die Spitze des Konzerns, etwa die Siemens AG |
| Direkte Muttergesellschaft | die Gesellschaft eine Ebene darüber, wenn sie eine andere ist |
| Direkte Tochtergesellschaften | sechs sofort sichtbar, bis zu 30 zum Aufklappen |
Deutsche Gesellschaften sind auf ihr Implisense-Profil verlinkt, ausländische tragen ihr Land. Der Link „Eintrag bei GLEIF“ führt zum vollständigen Datensatz.
Das hilft, wenn eine Vertriebs-GmbH oder eine Holding im Gespräch auftaucht: Sie sehen, wer im Konzern entscheidet, und finden Schwestergesellschaften, die dasselbe brauchen könnten.
Woran Sie erkennen, dass es geklappt hat
Sie können die Kette von der Firma bis zur obersten Mutter nennen und haben die Schwestergesellschaften auf einer Liste. Steht statt einer Mutter ein Grund in der Karte, ist das selbst eine Antwort: die Firma wird nicht in einem Konzernabschluss konsolidiert.
Die ehrliche Grenze
Die Daten stammen von GLEIF und gibt es nur für Firmen mit LEI. Viele kleinere Mittelständler haben keine; dann erscheint die Karte nicht. Eine LEI brauchen vor allem Firmen, die mit Wertpapieren oder Derivaten handeln.
Konsolidierung, keine Beteiligungsquoten. GLEIF meldet, wer wen im Konzernabschluss konsolidiert. Wer wie viele Anteile hält, steht in der Gesellschafterliste.
Sichtbar im Plus-Tarif und in freigeschalteten Profilen. Im kostenlosen Tarif schalten Sie ein einzelnes Profil für 5 Implicents frei; danach sehen Sie dort auch die Konzernstruktur. Im Plus-Tarif kostet sie nichts.