Objet social de l'entreprise
(1) Der Betrieb einer unabhängigen Wissenschaftsredaktion, die Erkenntnisse und Analysen aus der Wissenschaft einholt, kuratiert, redigiert und in möglichst allgemeinverständlicher Form in einem für alle kostenfrei zugänglichen Magazin veröffentlicht. Das Magazin verfolgt das Ziel, die Wissenschaft zu fördern, Wissenschaftler:iinnen miteinander zu vernetzen, den Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Öffentlichkeit zu vertiefen sowie die individuelle Urteilsbildung auf der Grundlage wissenschaftlich erzeugten Wissens zu unterstützen. Finanzielle Förder:innen haben keinen Einfluss auf die Arbeit von The Conversation Germany.
(2) Die Gesellschaft ist politisch unabhängig und überparteilich. Sie verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
(3) Zweck der Gesellschaft ist a) die Förderung von Wissenschaft und Forschung;
b) die Förderung der Bildung, insbesondere der politischen Bildung, einschließlich der Studierendenhilfe; und
c) die allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens im Geltungsbereich der Abgabenordnung.
(4) Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die folgenden Tätigkeiten:
a) die Entwicklung und den Betrieb eines Magazins für den Austausch und die Diskussion von Erkenntnissen, Analysen und Forschungsergebnissen aus der Wissenschaft. Dies beinhaltet die Beobachtung der deutschsprachigen, europäischen und globalen Forschungslandschaft und die objektive und neutrale Bereitstellung von wissenschaftlichen Informationen und Beiträgen von Wissenschaftler:innen in allen gängigen Formaten (u.a. Text, Grafiken, Bild, Ton und Video). Um die fachliche und interdisziplinäre Vernetzung zu fördern, sollen möglichst Beiträge aus allen wissenschaftlichen Fächern veröffentlicht werden. Das Magazin befasst sich mit grundlegenden politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen, naturwissenschaftlichen, medizini
für Wissenschaft, Praxis und Öffentlichkeit gleichermaßen relevant sind. Außerdem greift es aktuelle Ereignisse auf, stellt Hintergrundinformationen bereit und beteiligt sich kritisch an gesellschaftlichen Debatten. Dabei hält sich das Magazin an die Grundsätze der Unparteilichkeit und Ausgewogenheit. Es erkennt die Vielfalt der in einer freiheitlich-demokratischenGrundordnung möglichen politischen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Positionen an und erörtert sie sachlich und faktenorientiert, um so die politische Bildung zu fördern und die demokratische politische Kultur zu stärken;
b) die Vermittlung von Wissen über die Arbeitsweisen und Erkenntnisprozesse wissenschaftlicher Forschung und die Unsicherheiten ihrer Ergebnisse
idealerweise auch an Menschen, die nur selten mit Wissenschaft in Berührung kommen; c) die Entwicklung von Kommunikationsformaten für den Dialog zwischen Forschung, Praxis, Medien und einer breiten Öffentlichkeit mit dem Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis zu transferieren und Erfahrungswissen der Praxis in die Wissenschaft zu übertragen;
d) die Organisation und Durchführung öffentlicher Informationsveranstaltungen, wie z.B. Vorträge, Science Slams, Tagungen oder Konferenzen,
e) die Zusammenarbeit mit Wissenschaftsorganisationen und Förderinstitutionen im In- und Ausland, insbesondere Akademien, Fachgesellschaften und Stiftungen, um die gemeinnützigen Ziele der Gesellschaft zu erreichen. Dabei muss die Gesellschaft ihre Zwecke durch die Zusammenarbeit selbst verwirklichen. Die kooperierenden Organisationen oder Institutionen dürfen keine Mittel von der Gesellschaft erhalten, außer sie sind selbst gemeinnützig oder .eine Körperschaft des öffentlichen Rechts;
f) die Förderung eines internationalen Wissensaustauschs, der die deutschsprachige Wissenschaft sowie den öffentlichen Diskurs im deutsch-sprachigen Raum bereichert.